Die "Jüdische Allgemeine", Zeitung des Zentralrates der Juden in Deutschland, muss unwahre Antisemitismus-Vorwürfe gegen den VgT löschen

 21. Juni 2017

Weiterer Erfolg gegen die Rassismus-Verleumdungskampagne:

Die "Jüdische Allgemeine", Zeitung des Zentralrates der Juden in Deutschland, muss unwahre Antisemitismus-Vorwürfe gegen den VgT löschen

Mit superprovisorischer gerichtlicher Verfügung vom 20. Juni 2017 wurde dieser jüdischen Zeitung in Deutschland unter Strafandrohung befohlen, zahlreiche verleumderische Äusserungen zu löschen, wie zum Beispiel Erwin Kessler (Präsident des VgT) sei ein "klassischer Antisemit", "ein widerlicher Antisemit". 


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