27. Oktober 2018

Eine weitere Niederlage von Raphael Neuburger, Präsident VGS, im Verfahren betreffend unwahre, ehrverletzende Rassismus- und Antisemitismusvorwürfe gegen den VgT

Raphael Neuburger und weitere damalige Vorstandsmitglieder der Veganen Gesellschaft der Schweiz VGS (Cristina Roduner, Mariella Kappeler, Diego Santini) hatten die Mehrheit unter den Administratoren der früheren Facebookgruppe "Vegan in Zürich und Umgebung" (heute völlig neu und unabhängig von der VGS). Sie boten den Rassismus-Hetzern gegen den VgT vorsätzlich die wichtigste Plattform in dieser Hetzkampagne. Der VgT verlangten vor Gericht die Löschung aller dieser Hass- und Hetz-Posts und - Kommentaren und gewann das Verfahren vollständig.  In diesem Urteil wurden Neuburger und Konsorten unter Strafandrohung bei Ungehorsam verpflichtet, das Urteil zu veröffentlichen, doch sie kamen dieser Verpflichtung arglistig und vermeintlich clever nur scheinbar nach, so dass die Leser nicht sehen konnten, um was für ein Verfahren es ging. Hierauf ersuchte der VgT das Gericht um eine Urteilserläuterung dahingehend, dass diese Pseudo-Urteilsveröffentlichung nicht dem Sinn der Veröffentlichungsverpflichtung entsprach. Der VgT erhielt wiederum Recht, aber Neuburger focht diese Urteilserläuterung beim Obergericht - und verlor erneut. Das Obergerichtsurteil wurde uns soeben zugestellt. Doch Neuburger löschte kurzerhand die Facebookgruppe "Vegan in Zürich und Umgebung", wo er das Urteil hätte  veröffentlichen müssen; er zahlt offensichtlich lieber die bevorstehende Busse wegen Ungehorsam gegen eine richterliche Verfügung, als dieses - die Verleumdungen gegen den VgT entlarvende - Urteil zu veröffentlichen.

Warum Neuburger den VgT so bekämpft und dafür soviel Geld einsetzt, ist uns nicht bekannt und unerklärlich, jedoch ist die ganze Hetzkampagne rational nicht erklärbar. Fanatismus, verirrtes Gutmenschentum und Neid  dürften die Hauptmotive sein.

Diese Rassismus-Hetzkampagne begann im Frühjahr 2015 und hat dank den vielen Gerichtserfolgen des VgT im Herbst 2017 aufgehört. Mehrere Gerichtsverfahren sind aber noch hängig, da sie meistens mehrere Jahre dauern.

Unverständlich ist dies Hetzte durch angebliche Veganer und Tierrechtler, vorallem aus der linksextremen Szene, vorallem auch deshalb, weil die behaupteten antisemitischen Äusserungen auf der Website des VgT im Zusammenhang mit dem Kampf gegen das bestialisch-perverse Schächten stehen. Das wurde von den Gerichten auch so festgestellt; ebenfalls haben die Gerichte festgestellt, dass diese nicht rassistisch- oder antisemitisch, sondern nachvollziehbar seien.


VgT-Dokumentation zum Schächten

 



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